Houay Xay nach Luang Prabang

In Laos gibt es vier wichtige Dinge die man als Westler nie vergessen sollte. Keine Hektik, zwischendurch ein Nickerchen, was essen und niemals die Geduld verlieren. Wobei das Essen eindeutig an erster Stelle steht. Immer und überall anzutreffen sind auch Handyantennen, dauerndlaufende Fernseher und natürlich ein WiFi Verbindung. Wohlgemerkt WiFi auch in der hintersten Ecke des Dschungels! Die englische Sprache lernen sie beim Fernsehen. Am besten gehts anscheinend mit der Serie Friends. Läuft immer und überall mit laotischen Untertiteln.

Die 2 Tage auf dem Mekong standen unter dem Motto „Chillen“. Langsam plätscherten wir dahin, wobei betont werden muss, dass es eine hohe Kunst ist auf dem Mekong so einen langen Kahn runter zu schippern. Es hat Stellen, wo er wie ein Slalomfahrer, die Felsen die aus dem Wasser ragten umschlängeln musste. Kompliment an den Kapitän! Das einzige was man auf dem Boot tun kann ist die einzigartige Umgebung geniessen, was Essen, Beerlao trinken und die gelassene, ruhige Stimmung auf sich wirken zu lassen. Ich zelebriere solches immer mit rumhängen. Für Ka waren diese zwei Tage leider nicht so der Hit, da sie bereits mit einer leichten Grippe angereist ist. Sie übte sich im Schliessmuskeltraining was sie sehr gut im Griff hatte.