Die Tempel von Angkor

Wer bis vor kurzem nach Kambodscha reiste, peilte in der Regel Siem oder Phnom Penh an. Mehr konnte, wollte oder kannte man vom Land nicht. In den letzten Jahren hat sich der Tourismus entwickelt und das Land wird zurzeit stark bereits. Wir waren das erste mal im Frühling 2011 in Siem Reap. Hauptatraktion sind die Tempel von Angkor. Das Tempelgelände beläuft sich auf ca. 350 Quadratkilometer Fläche. Erbaut wurde das ganze so zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert. Angkor Wat gilt als Highlight, aber die Dschungeltempel haben uns mehr imponiert. Ist eben Geschmack-sache. Für die Besichtigung der Tempelanlagen ist es mit einem Tucktuck am bequemsten. 

 

Siem Reap liegt zudem am Tonle Sap See, der grösste See in SOA. Auf dem See leben Menschen in schwimmenden Dörfer. Ist so eine Sache und bringt manchmal Probleme bei der Postzustellung. Die Dörfer sind nicht verankert, daher schwimmen sie hin und her. In der Regenzeit wenn der Mekong Hochwasser führt, drückt das Wasser in den Tonle Fluss und das Wasser fliesst Rückwärts in den See. Naturschauspiel pur! Der See ist zudem ein lieferant von Nahrungsmittel in hülle und fülle. Neben dem traditionellen Reisanbau ist der Fischfang in Siem und um den See herum die Haupteinnahmequelle der Bevölkerung.

 

Nach einem umfangreichen Besichtigungstag, bietet Siem nachts auch so einiges. Neben dem traditionellen Nachmarkt, reihen sich im Zentrum Bars und Pubs. Kulinarisch gibt es jede Küche die man als Westler kennt. Die Khmerküche ist ziemlich abwechslungsreich jedoch nicht unser Ding, da in den Töpfen so ziemlich alles landet was essbar ist. Und sie essen eigentlich alles was verdaubar ist.

Siem Reap liegt zudem am Tonle Sap See, der grösste See in SOA. Auf dem See leben Menschen in schwimmenden Dörfer. Ist so eine Sache und bringt manchmal Probleme bei der Postzustellung. Die Dörfer sind nicht verankert, daher schwimmen sie hin und her. In der Regenzeit wenn der Mekong Hochwasser führt, drückt das Wasser in den Tonle Fluss und das Wasser fliesst Rückwärts in den See. Naturschauspiel pur! Der See ist zudem ein lieferant von Nahrungsmittel in hülle und fülle. Neben dem traditionellen Reisanbau ist der Fischfang in Siem und um den See herum die Haupteinnahmequelle der Bevölkerung.

 

Nach einem umfangreichen Besichtigungstag, bietet Siem nachts auch so einiges. Neben dem traditionellen Nachmarkt, reihen sich im Zentrum Bars und Pubs. Kulinarisch gibt es jede Küche die man als Westler kennt. Die Khmerküche ist ziemlich abwechslungsreich jedoch nicht unser Ding, da in den Töpfen so ziemlich alles landet was essbar ist. Und sie essen eigentlich alles was verdaubar ist.